Sicherheit & Gesundheit
Gefahrstoffe, Strahlung, Gase, Brandgefahr und radioaktiver Schleifstaub — der Schutz, der dich beim Schweißen gesund hält.
Schweißrauch & Gefahrstoffe
Beim Schweißen entstehen feine Partikel und Gase — je nach Werkstoff und Verfahren ein gefährlicher Cocktail. Vom Zinkfieber beim Verzinkten bis zu Chrom(VI) beim Edelstahl: Wer die Gefahrstoffe kennt, schützt seine Lunge richtig.
Analyse & Artikel →UV/IR-Strahlung & Augenschutz
Der Lichtbogen ist eine der intensivsten Strahlungsquellen, die es in der Werkstatt gibt: UV, Infrarot und grelles Licht zugleich. Ein ungeschützter Blick führt zur schmerzhaften Verblitzung, die Haut verbrennt wie bei Sonnenbrand. Der richtige Schutz ist Pflicht — für dich und für alle Umstehenden.
Analyse & Artikel →Gase & Flaschenlagerung
Acetylen ist hochexplosiv, Sauerstoff brandfördernd, Schutzgase ersticken still. Druckgasflaschen sind keine Lagerregale — wer sie falsch transportiert, lagert oder anschließt, riskiert mehr als eine kaputte Naht.
Analyse & Artikel →Brand- & Explosionsschutz
Schweißen ist Feuerarbeit — Funken fliegen meterweit, Metall leitet Hitze durch ganze Bauteile, und in einem leeren Fass können Restdämpfe explodieren. Wer die Brandgefahren kennt und die Umgebung vorbereitet, verhindert die meisten Brände, bevor ein Funke fällt.
Analyse & Artikel →Thorium-Elektroden & radioaktiver Staub
Rote (2 %) und orange (4 %) Wolframelektroden sind mit Thorium dotiert — sie haben exzellente Standzeiten, sind aber radioaktiv und giftig. Beim Anschleifen entsteht radioaktiver Staub. Cer- und Lanthan-Elektroden leisten dasselbe, nur ohne die Gefahr.
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